— Von Goethe bis Tucholsky —

Alle Zitate von A bis Z

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Adolph Freiherr Knigge

  • „Keine Regel ist so allgemein, keine so heilig zu halten … als die: unverbrüchlich, auch in den geringsten Kleinigkeiten, Wort zu halten.“
  • „Sei streng, pünktlich, ordentlich, arbeitsam, fleißig in Deinem Berufe!“

Albert Einstein

  • „Der Mensch erfand die Atombombe, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle konstruieren.“
  • „Ein kluger Kopf passt unter keinen Stahlhelm“
  • „Ich fürchte mich vor dem Tag, an dem die Technologie unsere Menschlichkeit übertrifft …“
  • „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit …“

Anton Wilhelm von Zuccalmaglio

  • „Kein schöner Land in dieser Zeit, als hier das unsre weit und breit“

Arthur Schopenhauer

  • „Alle Wahrheit durchläuft drei Stufen …“
  • „Der Hund ist, mit Recht, das Symbol der Treue.“
  • „Ein eigentümlicher Fehler der Deutschen ist, dass sie, was vor ihren Füßen liegt …“
  • „Ein platter, geistloser, ekelhaft-widerlicher, unwissender Scharlatan.“
  • „Jede Nation spottet über die andere, und alle haben Recht.“
  • „Leider geben hundert Narren, auf einem Haufen, noch keinen gescheiten Mann.“
  • „Vergeben und Vergessen heißt gemachte kostbare Erfahrungen zum Fenster hinauswerfen.“
  • „Wenn man merkt, dass der Gegner überlegen ist und man Unrecht behalten wird, so werde man persönlich, beleidigend, grob.“
  • „Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.“

Bayerisches Reinheitsgebot, 1516

  • „Zu keinem Bier mehr Stücke als allein Gersten, Hopfen und Wasser.“

Brandenburgische Flugschrift, 1658

  • „Gedenke, dass du ein Deutscher bist!“

Brüder Grimm

  • „Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch.“

Carl von Clausewitz

  • „Bloßer Verstand ist noch kein Mut, denn wir sehen die gescheitesten Leute oft ohne Entschluß.“

Carl von Ossietzky

  • „Deutschland ist das einzige Land, wo Mangel an politischer Befähigung …“

Christoph Martin Wieland

  • „Es ist ordentlicher Weise eine gefährliche Sache, mehr Verstand zu haben als seine Mitbürger.“

Christoph Wilhelm Hufeland

  • „Glückliche Ehen sind die wichtigsten Grundfesten des Staats und der öffentlichen Ruhe und Glückseligkeit.“

Clemens August Graf von Galen

  • „Hast du, habe ich nur solange das Recht zu leben, solange wir produktiv sind …?“

Deutscher Trinkspruch

  • „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern auch vom Bier“

Deutsches Sprichwort

  • „Das Pferd, das am besten zieht, bekömmt die meisten Schläge.“
  • „Der Fisch stinkt vom Kopf her.“
  • „Die Galgen hat man abgeschafft, die Diebe sind geblieben.“
  • „Wo Geld ist, da ist der Teufel; wo keins ist, da ist er zweimal.“

Egon Friedell

  • „Der menschliche Verkehr besteht ganz einfach darin, daß jeder des anderen Irrenwärter ist.“
  • „Es wäre der größte Leichtsinn, Schulden zu machen, wenn man die Absicht hätte, sie zu bezahlen.“

Ernst Mach

  • „Ham se welche gesehen?“

Ferdinand Freiligrath

  • „Pulver ist schwarz, Blut ist rot, golden flackert die Flamme!“
  • „Wir sind das Volk, die Menschheit wir, sind ewig drum, trotz alledem!“

Ferdinand Kürnberger

  • „Geht mit eurer Sprache um wie mit eurer Ehre!“

Flugschrift, 1806

  • „Deutschland in seiner tiefen Erniedrigung“

Franz Kafka

  • „Goethe hält durch die Macht seiner Werke die Entwicklung der deutschen Sprache wahrscheinlich zurück.“

Frei nach 1914

  • „Gott strafe Berlin!“

Freiherr vom Stein

  • „Ich habe nur ein Vaterland, das heißt Deutschland.“

Friedrich der Große

  • „Die erste Bürgerpflicht ist, seinem Vaterlande zu dienen.“
  • „Ein Staatsoberhaupt, welches sein Volk nicht liebt …“
  • „Ich bin der erste Diener meines Staates.“
  • „Ich richte mich nach niemandem.“

Friedrich Nietzsche

  • „Dem wird befohlen, der sich nicht selber gehorchen kann.“
  • „Es ist furchtbar, im Meere vor Durst zu sterben …“
  • „Eure Arbeit sei ein Kampf, euer Friede sei ein Sieg!“
  • „Ich suchte nach großen Menschen, ich fand immer nur die Affen ihres Ideals.“
  • „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“
  • „Wer viel denkt, eignet sich nicht zum Parteimann.“
  • „Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich hat, ist ein Sklave“
  • „Werde, der du bist!“

Friedrich Schiller

  • „Ans Vaterland, ans teure, schließ dich an, das halte fest mit deinem ganzen Herzen.“
  • „Daran erkenn' ich meine Pappenheimer.“
  • „Die Axt im Haus erspart den Zimmermann.“
  • „Es ist der Geist, der sich den Körper baut.“
  • „Geben Sie Gedankenfreiheit!“
  • „Mir ekelt vor diesem tintenklecksenden Säkulum …“
  • „Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.“
  • „Nur zwischen Glaube und Vertrauen ist Friede“
  • „Pfui! Pfui über das schlappe Kastraten-Jahrhundert …“
  • „Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen’gen nur gewesen.“
  • „Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr.“

Friedrich von Bodelschwingh

  • „Arbeit statt Almosen.“

Friedrich von Logau

  • „Ein tapfrer Heldenmuth ist besser nicht zu kennen, als wenn man sich nicht scheut, schwarz schwarz, weiß weiß zu nennen.“
  • „Wer sind Bürger? Nur Verzehrer. Was sind Bauern? Ihr Ernährer.“

Fritz Reuter

  • „Wat den einen sin Uhl, is den annern sin Nachtigal.“

Georg Büchner

  • „Der Fürst ist der Kopf des Blutigels, der über euch hinwegkriecht, die Minister sind seine Zähne und die Beamten sein Schwanz.“

Georg Christoph Lichtenberg

  • „Es gibt Leute, die glauben, alles wäre vernünftig, was man mit einem ernsthaften Gesicht tut.“
  • „Es muss anders werden, wenn es gut werden soll.“
  • „Ich habe Leute gekannt, die haben heimlich getrunken und sind öffentlich besoffen gewesen.“
  • „Vom Wahrsagen lässt sich wohl leben, aber nicht vom Wahrheit sagen.“

Graf von Stauffenberg

  • „Der Narr macht Krieg!“
  • „Es lebe das heilige Deutschland!“

Götz von Berlichingen

  • „Da schriehe ich wider zu ime hinauff, er soldt mich hinden leckhenn“
  • „Da schriehe ich wider zu ime hinauff, er soldt mich hinden leckhenn“
  • „Er soldt mich hinden leckhenn“
  • „Er soldt mich hinden leckhenn“

Hans Ferdinand Maßmann

  • „Ich hab mich ergeben mit Herz und mit Hand, dir Land voll Lieb und Leben, mein deutsches Vaterland!“

Heinrich Heine

  • „Der Kluge bemerkt alles, der Dumme macht über alles eine Bemerkung“
  • „Gefährliche Deutsche! Sie ziehen plötzlich ein Gedicht aus der Tasche …“
  • „Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt.“
  • „Gott wird mir verzeihen – es ist ja sein Beruf.“
  • „Ich hatte einst ein schönes Vaterland.“
  • „Ich kenne die Weise, ich kenne den Text …“
  • „Oh, Deutschland, meine ferne Liebe, Gedenk ich deiner, wein ich fast!“
  • „Schlage die Trommel und fürchte dich nicht!“
  • „Sie predigen öffentlich Wasser und trinken heimlich Wein.“
  • „Unser deutscher Sommer ist nur ein grün angestrichener Winter.“

Hoffmann von Fallersleben

  • „Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland! Danach lasst uns alle streben …“
  • „Einigkeit, Recht, Freiheit“
  • „Einigkeit. Recht. Freiheit.“

Immanuel Kant

  • „Frankreich ist das Land der Moden, England das Land der Launen …“
  • „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
  • „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“

Jean Paul

  • „Die Deutschen nennen alle ihre Freuden ausländisch: Ressource, Casino, Klub, Cercle etc.“
  • „Ein Deutscher ist mit Vergnügen alles, nur nicht er selber.“

Johann Gottfried Seume

  • „Das Schild der Humanität ist die beste, sicherste Decke der niederträchtigsten öffentlichen Gaunerei.“
  • „Die meisten Regenten fürchten sich mehr vor den Bürgern als vor den äußern Feinden.“
  • „Man verkauft uns meistens Gesetze für Gerechtigkeit, und oft sind sie gerade das Gegenteil.“
  • „Wir wollen keine Gnade, wir wollen Gerechtigkeit.“

Johann Gottlieb Fichte

  • „Charakter haben und deutsch sein ist ohne Zweifel gleichbedeutend.“
  • „Nein, Fürst, du bist nicht unser Gott.“

Johann Nestroy

  • „Ich allein denk', und wer sich Gedanken anmaßt, der begeht einen Einbruch in meinen Kopf.“

Johann Wolfgang von Goethe

  • „Da steh ich nun, ich armer Tor! Und bin so klug als wie zuvor.“
  • „Das alte Wahre, faß es an!“
  • „Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehn!“
  • „Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los.“
  • „Er aber, sag’s ihm, er kann mich im Arsche lecken“
  • „Es hört doch jeder nur, was er versteht.“
  • „Freilich ist’s auch kein Vorteil für die Herde, wenn der Schäfer ein Schaf ist.“
  • „Ich schreibe nicht euch zu gefallen, Ihr sollt was lernen!“
  • „Kein Mensch will etwas werden, ein jeder will schon was sein.“
  • „Lass dich nur in keiner Zeit zum Widerspruch verleiten …“
  • „Man muss das Wahre immer wiederholen …“
  • „Was nicht umstritten ist, ist auch nicht sonderlich interessant.“
  • „Wer darf das Kind beim rechten Namen nennen?“
  • „Wer ist das würdigste Glied des Staats? Ein wackerer Bürger; unter jeglicher Form bleibt er der edelste Stoff.“
  • „Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt“

Johannes Kepler

  • „Wo Materie ist, dort ist auch Geometrie.“

Joseph Haydn

  • „Meine Sprache versteht man durch die ganze Welt.“

Joseph von Eichendorff

  • „Schläft ein Lied in allen Dingen“

Julius Kell

  • „Die Gründe der Regierung kenne ich nicht, aber ich muss sie missbilligen.“

Justus Möser

  • „So spreche Er doch deutsch, mein Freund!“

Kaiser Ferdinand I.

  • „Ich bin der Kaiser, und ich will Knödel!“
  • „Ja, dürfen's denn des?“

Karl Kraus

  • „Der Teufel ist ein Optimist, wenn er glaubt, dass er die Menschen schlechter machen kann.“
  • „Die Einsamkeit wäre ein idealer Zustand, wenn man sich die Menschen aussuchen könnte, die man meidet.“
  • „Ein ganzer Kerl ist einer, der die Lumpereien nie begehen wird, die man ihm zutraut.“
  • „In zweifelhaften Fällen entscheide man sich für das Richtige.“
  • „Nichts hat sich geändert, höchstens, daß man es nicht sagen darf.“
  • „Satiren, die der Zensor versteht, werden mit Recht verboten.“
  • „Wer den Patrioten des andern Landes für einen Lumpen hält, dürfte ein Dummkopf des eigenen sein.“

Kurt Tucholsky

  • „Der Deutsche fährt nicht wie andere Menschen. Er fährt, um recht zu haben.“
  • „In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher …“
  • „In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher …“
  • „Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter …“
  • „Sprache ist eine Waffe. Haltet sie scharf.“
  • „Was darf die Satire? Alles.“
  • „Wegen ungünstiger Witterung fand die deutsche Revolution in der Musik statt.“

Königreich Württemberg

  • „Furchtlos und treu“

Liselotte von der Pfalz

  • „Ihr seid recht glücklich, scheißen zu gehen, wann Ihr wollt!“

Ludwig Börne

  • „Die öffentliche Meinung ist eine See, und man behandelt sie wie eine Suppe.“

Ludwig Fulda

  • „»Kunst« kommt von Können, nicht von Wollen; Sonst hieß’ es »Wulst«!“

Ludwig van Beethoven

  • „Solange der Österreicher noch Braun's Bier und Würstel hat, revoltirt er nicht.“

Marie von Ebner-Eschenbach

  • „Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“

Martin Luther

  • „Armut ist in der Stadt groß, aber die Faulheit viel größer.“
  • „Deutschland ist wie ein kräftiges Pferd, das Futter und alles hat …“
  • „So wollt ich alle Stunden sagen, er sollte mich im Arsch lecken.“
  • „Wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“
  • „Wer im zwanzigsten Jahr nicht schön, im dreißigsten nicht stark, im vierzigsten nicht klug, im fünfzigsten nicht reich ist, der darf darauf nicht hoffen.“

Matthäus 4,10

  • „Hebe dich weg von mir, Satan!“

Max Liebermann

  • „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“

Novalis

  • „Wo gehn wir denn hin? Immer nach Hause.“

Oswald Spengler

  • „Optimismus ist Feigheit.“

Otto Reutter

  • „In fünfzig Jahren ist alles vorbei!“

Otto von Bismarck

  • „Der Mensch kann den Strom der Zeit nicht schaffen und nicht lenken, er kann nur darauf hinfahren und steuern.“
  • „Die Hechte im europäischen Karpfenteich hindern uns, Karpfen zu werden.“
  • „Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten … zu begeistern, … ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.“
  • „Es ist oft weniger schädlich, etwas Unrichtiges als nichts zu thun.“
  • „Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.“
  • „Gesetze sind wie Würste – man sollte besser nicht dabei sein, wenn sie gemacht werden.“
  • „Ich weiß nicht, ob die Regirung einen Plan hat (den ich nicht kenne), ich glaube es nicht.“
  • „Keine Regierung ist für die Landesinteressen so schädlich wie eine schwache.“
  • „Lügen können Kriege in Bewegung setzen, Wahrheit hingegen kann ganze Armeen aufhalten.“
  • „Wenn wir zusammenhalten, werden wir den Teufel aus der Hölle schlagen.“
  • „Wir werden Ambos, wenn wir nichts thun, um Hammer zu werden.“

Otto Wels

  • „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.“

Robert Schumann

  • „Ehre das Alte hoch, bringe aber auch dem Neuen ein warmes Herz entgegen.“

Rosa Luxemburg

  • „Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.“

Sebastian Brant

  • „Das Narrenschiff“
  • „Die Welt will betrogen sein.“

Sigmund Freud

  • „Derjenige, der zum ersten Mal an Stelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte …“

Theodor Fontane

  • „Es wird wohl falsch zitiert sein; die meisten Zitate sind falsch.“
  • „Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf“
  • „Moral ist gut, Erbschaft ist besser.“
  • „Weiber weiblich, Männer männlich.“
  • „Wer ängstlich abwägt, sagt gar nichts.“

Theodor Storm

  • „Hör mich! – denn alles andere ist Lüge – kein Mann gedeihet ohne Vaterland!“

Victor Hase

  • „Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts.“

Wilhelm Busch

  • „Der Beste muß mitunter lügen; Zuweilen tut er’s mit Vergnügen.“
  • „Dumme Gedanken hat jeder, nur der Weise verschweigt sie.“
  • „Ein Narr hat Glück in Masse, wer klug, hat selten Schwein.“
  • „Gott sei Dank! Nun ist’s vorbei mit der Übeltäterei!!“
  • „Im Durchschnitt ist man kummervoll und weiß nicht, was man machen soll.“
  • „Kaum hat mal einer ein bissel was, gleich gibt es welche, die ärgert das.“
  • „Seine Liebe war ewig. Als seine Frau starb, nahm er sich eine andere.“
  • „Tugend will ermuntert sein, Bosheit kann man schon allein!“
  • „Wer einen guten Braten macht, hat auch ein gutes Herz.“
  • „Wo was wächst, gleich ist wer da, der's frißt.“

Wilhelm Müller

  • „Faulenz und schrei, Du bekömmst für zwei. Arbeit und schweige, Dir bleibt die Neige.“

Wilhelm von Humboldt

  • „Die Sprache ist gleichsam die äußerliche Erscheinung des Geistes der Völker.“

Wolfgang Amadeus Mozart

  • „Hausknecht oder Graf, sobald er mich beschimpft, so ist er ein Hundsfutt.“
  • „Jetzt wünsch ich eine gute Nacht, scheißen Sie ins Bett, dass es kracht!“
  • „Jetzt wünsch ich eine gute Nacht, scheißen Sie ins Bett, dass es kracht; schlafen's gesund …“
  • „Leck mich im Arsch g'schwindi, g'schwindi!“
  • „Was mich aber am meisten aufrichtet und guten Mutes erhält, ist, dass ich ein ehrlicher Deutscher bin.“
  • „Wenn ich sehe, daß mich jemand verachtet und gering schätzet, so kann ich so stolz sein wie ein Pavian.“

Ödön von Horváth

  • „Nichts gibt so sehr das Gefühl der Unendlichkeit als wie die Dummheit.“

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